Ob nun Auflauf oder Gratin – wenn wir nur daran denken, steigt uns direkt der Duft von würzigem, geschmolzenen Käse in die Nase und das Wasser läuft im Munde zusammen. Aber wie ist das eigentlich? Was ist der Unterschied zwischen Auflauf und Gratin? Oder ist das möglicherweise sogar ein und dasselbe? Nur für dich sind wir dieser Frage auf den Grund gegangen.

Unterschied zwischen Auflauf und Gratin: Was steckt dahinter?

Wir haben es ja gerade schon angesprochen: Sowohl der Auflauf, als auch das Gratin bezeichnen Speisen, die im Ofen gegart und überbacken werden – wobei wir „Auflauf“ als Oberbegriff begreifen dürfen.

Ein Auflauf kann sowohl süß, als auch herzhaft daherkommen. Hier werden die Zutaten in einer speziellen, ofenfesten Form im Backofen gegart. Was genau da in der Form landet, ist eine Sache des individuellen Geschmacks. Bei herzhaften Varianten werden gern stärkehaltige Zutaten wie Kartoffeln, Pasta oder Reis mit verschiedenem Gemüse und gerne auch Fleisch- oder Wurstwaren miteinander kombiniert und anschließend mit Käse bestreut. Damit das Ganze am Ende nicht zu trocken wird, kommt auch noch eine Flüssigkeit dazu, etwa Sahne oder Tomatensauce. Süße Varianten werden für gewöhnlich als Dessert serviert.

Beim Gratin ist es eigentlich genau dasselbe – mit dem feinen Unterschied, dass die Zutaten nicht einfach in der Form gemischt werden, sondern geschichtet. Das funktioniert besonders gut mit Zutaten, die sich in dünne Scheiben schneiden lassen – etwa mit Zucchini oder Kartoffeln. Bei süßen Variationen empfehlen sich Zutaten wie Äpfel oder Birnen.


Ziemlich simpel, findest du nicht auch? Wenn du jetzt beim bloßen Gedanken an Gratins und Aufläufe Heißhunger bekommen hast, haben wir hier ein paar nette Rezept-Inspirationen für dich zusammengestellt:

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