Wassermelone ist an heißen Sommertagen einfach die ideale Erfrischung. Und wie groß ist die Vorfreude, gleich in eine saftige Scheibe hineinzubeißen und sich an der köstlichen Süße zu erfreuen? Tja. Blöd ist dann allerdings, wenn die Melone nicht süß ist und irgendwie fad schmeckt. Eine richtig ernüchternde Angelegenheit. Es gibt aber einen kleinen Trick, der Abhilfe schafft: Wenn die Wassermelone nicht süß ist, solltest du mit Salz arbeiten. Klingt merkwürdig, funktioniert aber tatsächlich. Wir verraten dir, warum.

Wassermelone: Nicht süß genug? Salz schafft Abhilfe

Manchmal hilft ein wenig Salz, um einer Speise mehr Süße zu verleihen. Ein wirklich spannendes Phänomen, das in der Küche viel öfter zum Einsatz kommt, als man vielleicht glauben würde. Denk nur an manch ein Kuchenrezept, in dem sich eine Prise Salz in der Zutatenliste versteckt.

Warum ist das aber so, das Salz süßen Leckereien zu mehr Süße verhilft? Es liegt an den verschiedenen Sensoren auf der Zunge, die Süße erkennen. Einige reagieren sofort auf die Süße des Zuckers, andere wiederum sind lediglich süß-sensibel. Unter diesen Süß-sensiblen ist dann auch ein Sensor, der die Süße aus Zucker nur dann in die Geschmackszellen schleust, sobald der Zucker in Kombination zu Salz zugeführt wird.

Heißt: Wenn man die Wassermelone mit etwas Salz versieht, dann reagieren mehr süß-sensible Sensoren auf der Zunge und mehr Süße wird an die Geschmackszellen gesendet. Und das gilt nicht nur für Melonen – probiere es zum Beispiel auch mal mit Erdbeeren und Co.

Spannend, oder? Wenn du jetzt so richtig Appetit auf Melone bekommen hast, haben wir hier ein paar Anregungen für dich:

Wo wir schon beim Thema Melone wären – neben inspirierenden Rezepten haben wir auch allerlei spannende Ratgeber für dich in petto. Schau mal: