Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln

EIn Topf mit Blumenkohl-Curry und Joghurt, daneben liegt etwas Naanbrot.
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Hallo Herbst, wie schön, dass du da bist! Jetzt haben wir nämlich endlich einen Grund für all das leckere Wohlfühlessen, für das es im Sommer einfach noch viel zu warm war. Dazu gehört beispielsweise dieses Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln, das beweist: Curry geht auch Veggie. Denn dass man für köstliche Klassiker lange schon kein Fleisch mehr benötigt, ist wahrscheinlich mittlerweile den meisten Hobbyköch:innen klar.

Wir haben für die Zubereitung extra keine Angaben bezüglich des Currys gemacht. Vor allem bei der Menge hast du freie Hand. Immerhin sind die Vorlieben verschieden. Während der:die eine es schärfer mag, sind andere lieber auf der milden Seite unterwegs. Für letztere empfehlen wir ein gelbes Curry, weil es am wenigsten scharf ist. Eine deutliche Spur schärfer ist da schon rotes Curry. Und für alle, die es feurig mögen, bietet sich grünes Curry an. Hier werden jede Menge grüne, frische thailändische Chilischoten verarbeitet, was für heiße Genussmomente sorgt.

Aber genug der Theorie, kommen wir zurück zur Praxis. Und das bedeutet: ab in die Küche und los gekocht! Wir haben jede Menge thailändische Ideen, die du neben diesem Blumenkohl-Curry zaubern kannst. Bereit?

Currys werden aber nicht nur in Thailand, sondern auch in der indischen Küche gern gegessen. Da haben wir ebenfalls die eine oder andere Rezeptidee:

Lass es dir schmecken!

Schwierigkeit: Anfänger Zubereitungszeit 25 min Gesamtzeit 25 Min. Portionen: 2 Beste Saison: Ganzjährig geeignet

Beschreibung

Längst muss ein Curry nicht mehr mit Fleisch zubereitet werden! Diese Veggie-Variante punktet mit Blumekohl.

Zutaten

Zubereitung

  1. Im ersten Schritt Kartoffeln schälen und in mundgerechte Würfel schneiden.

  2. Zwiebeln abziehen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Währenddessen den Blumenkohl waschen und in Röschen teilen. Nun Kartoffelwürfel und Röschen mit zu den Zwiebeln geben und alles mit Salz, Pfeffer und Curry nach Belieben würzen.

  3. Anschließend mit Brühe aufgießen und auf kleiner Flamme und mit geschlossenem Deckel 15 Minuten köcheln lassen. Dann Currypaste einrühren.

  4. Nun die Erbsen hinzufügen und nochmals 5 Minuten köcheln lassen. Dann nach Bedarf noch einmal abschmecken und mit einem Klecks Joghurt servieren.

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Gemüse für ein Curry klein zu schnippeln, löst in uns pure Freude aus. Wer sich dabei dann auch noch vorstellt, wie butterweich und sanft es in einem orientalischen Sud vor sich hinköchelt, der dürfte schon beim Kochprozess total entspannt sein. Eines dieser Currys, bei denen die Düfte von fernen Gewürzen und Aromen auf köstlichste Art und Weise unsere Küche vernebeln, ist das Blumenkohl-Curry.

Chili, Kreuzkümmel, frische Minze und natürlich Curry: ein Mix, den man so schnell nicht vergisst. Allein die Soße könnten wir pur löffeln. Aber das zarte Gemüse rundet das Blumenkohl-Curry gewinnbringend ab. Etwas Reis dazu und du bist glückselig für die nächsten Tage.

Noch ein Tipp: Anstelle von Magermilch-Joghurt kannst du auch gerne Kokosmilch für dein Blumenkohl-Curry verwenden. Damit geht es noch eine Spur aromatischer zu.

Wir finden ja, dass man ein gutgemachtes Curry jeden Tag essen kann. Drum haben wir hier noch einige weitere spezielle Currys für dich zur Auswahl:

Blumenkohl ist nicht umsonst eine der beliebtesten Gemüsesorten der Deutschen. Er ist schnell gemacht und zeichnet sich vor allem durch seine Vielseitigkeit aus. Du brauchst Beispiele? Wie wäre es mit unserem Blumenkohl mit Bolognese? Oder doch lieber unseren vegetarischen Burger mit frittiertem Blumenkohl-Patty? Schmecken dürfte dir aber ebenfalls unser Salat mit geröstetem Blumenkohl, Feta und Kichererbsen.