Neues Dressing gesucht? Dann hast du aber Glück, denn du bist zur richtigen Zeit am richtigen Ort gelandet. Wir präsentieren dir heute nämlich eine wahre Spezialität. Vorhang auf für unser Kräuter-Miso-Dressing mit reichlich Dill und Petersilie.

Schon gewusst? Miso ist eine wichtige Zutat in der japanischen Küche und bildet die Grundlage für das Grundgericht Miso-Suppe. Die Paste, die in ihrer Konsistenz der Erdnussbutter ähnelt, ist in der Regel eine Mischung aus Sojabohnen, einem Getreide (wie Reis oder Gerste), Salz und Koji (einem Schimmelpilz). Je nach Sorte kann Miso weich oder stückig sein und wird zwischen einigen Wochen und mehreren Jahren fermentiert.

Dressings über Dressings

Was flüssige Beilagen für Salat angeht, haben wir einiges zu bieten. Nicht nur unser Kräuter-Miso-Dressing solltest du probieren – auch diese Saucen bringen deinen Salat zum Glänzen.

Ein wahrer Klassiker unter den Dressings ist natürlich auch die leckere Honig-Senf-Sauce. Obwohl sich ihr Name ziemlich außergewöhnlich anhört, kannst du sie nahezu zu jedem Salat servieren. Ein wahrer Alleskönner – so wie unser Kräuter-Miso-Dressing eben.

Und wenn du dich fragst, wozu du unser Kräuter-Miso-Dressing reichen kannst, haben wir hier eine kleine Empfehlung für dich. Ganz klassisch kannst du es natürlich zu einem knackigen Salat, zum Beispiel zu unserem Radieschen-Zucchini-Salat reichen. Aber auch ein gutes Stück Fleisch kannst du mit dem Dressing verfeinern.

Kräuter-Miso-Dressing mit Dill und Petersilie

Schwierigkeit: Anfänger Vorbereitungszeit 10 min Zubereitungszeit 10 min Gesamtzeit 20 Min. Portionen: 4 Beste Saison: Ganzjährig geeignet

Beschreibung

Zu einem Salat gehört einfach ein gutes Dressing. Ich denke, dass wir uns da alle einig sind, oder? Wenn ja, solltest du unbedingt unser Kräuter-Miso-Dressing ausprobieren.

Zutaten

Zubereitung

  1. Die Kräuter abbrausen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Zusammen mit dem Senf, Miso, Essig, 2-3 EL kaltem Wasser, Agavendicksaft und etwas Salz in einen Mixbecher geben.

  2. Mit dem Stabmixer fein pürieren, dabei die Öle einfließen lassen. Vor dem Servieren abschmecken. Das war's!

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