Vegane Pfefferkuchen

Auf dunklem Untergrun sind vegane, verzierte Pfefferkuchen zu sehen, außerdem Christbaumschmuck und Puderzucker.
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Oh, es riecht gut, oh, es riecht fein… das können nur unsere veganen Pfefferkuchen sein.“ Sie sind der Klassiker unter den Plätzchen und dürfen zur Weihnachtszeit nicht fehlen. Aber nur, weil du dich dazu entschieden hast, keine tierischen Produkte mehr zu verzehren, bedeutet das nicht, dass die dunklen Kekse nicht Teil deiner Adventswochen sein können. Ganz im Gegenteil: Wir zeigen dir heute ein Rezept, das sowohl ohne Butter als auch Eier auskommt. Also los, ab geht’s in die Weihnachtsbäckerei!

Wieso heißen Pfefferkuchen eigentlich Pfefferkuchen? Immerhin ist das Gewürz doch gar nicht drin im Teig. Das stimmt, auch in unseren veganen Pfefferkuchen ist von Schärfe nichts zu schmecken. Der Name rührt daher, dass „fremde“, also unbekannte, Gewürze aus anderen Ländern früher allgemein mit „Pfeffer“ bezeichnet wurden. Was sich vor allem in Ostdeutschland dann im Namen für die süßen, weihnachtlichen Gebäckstücke durchsetzte, wird in anderen Teilen des Landes als Lebkuchen verputzt. Ganz egal, unter welchem Namen du die süßen Teilchen kennst, zugreifen lohnt sich allemal.

Lust auf weitere Plätzchen- und Keksideen? Dann bist du bei uns genau richtig:

Norwegische Herzkekse
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Weihnachtsherzen, Plätzchen in Herzform, mit roter Lebensmittelfarbe bemalt und mit weißer Farbe beschriftet.
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Auf einem weißen Untergrund liegen runde geprägte Lebkuchentaler.
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Neben diesen weihnachtlichen Rezepten können wir außerdem Haselnuss-Schokoladenkekse oder Pizelle empfehlen. Auch ein Blick in unsere Kochschule lohnt sich. Da erklären wir dir zum Beispiel, welche Mehltype du für welches Rezept am besten nutzt. Dann klappt’s auch mit den veganen Pfefferkuchen.

Vegane Pfefferkuchen

Schwierigkeit: Anfänger Vorbereitungszeit 20 min Zubereitungszeit 8 min Ruhezeit 4 min Gesamtzeit 32 Min. Beste Saison: Winter

Beschreibung

Nur, weil man sich vegan ernährt, muss man nicht auf Plätzchenklassiker verzichten. Wir versorgen dich mit dem passenden Rezept.

Zutaten für ca. 80 Stück

Zubereitung

  1. Im ersten Schritt Sirup mit Zucker und Butter auf dem Herd zum Schmelzen bringen. Der Zucker sollte sich vollständig auflösen. Anschließend abkühlen lassen.

  2. Mehl und Backpulver in eine Schüssel sieben und mit Lebkuchengewürz mischen. Dann mit den geschmolzenen Zutaten vermengen und einen glatten Teig kneten. Diesen anschließend etwa 4 Stunden kalt stellen.

  3. Nun den Backofen auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen, etwa 2-3 cm dick. Dann nach Belieben Plätzchen ausstechen und auf einem Blech mit Backpapier platzieren. Die Plätzchen nur etwa 8 Minuten im Ofen backen und etwas abkühlen lassen.

  4. Währenddessen den Puderzucker mit Zitronensaft zu einem glatten Zuckerguss verrühren. Bei Bedarf noch etwas Saft oder Puderzucker hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die abgekühlten Pfefferkuchen damit verzieren, den Guss aushärten lassen und dann los knuspern.