Es gibt ihn im Glas oder in der Tüte, doch am besten schmeckt er, wenn er selbst gemacht ist: Apfel-Rotkohl. Die krautige Beilage kommt verlässlich zu den Festessen des Jahres auf den Tisch und ist immer ein gern gesehener Gast. Kein Wunder, der Mix aus fruchtig-säuerlich-süßem Aroma ist einfach unschlagbar und passt herrlich zu Knödel, Braten und Co.

Oft bereitet man Apfel-Rotkohl mit Gänse- oder Butterschmalz zu, indem Zwiebel und Äpfel darin angebraten werden. Aber weil unter uns auch der eine oder die andere Veganer:in sind, haben wir den Schmalz kurzerhand mit pflanzlicher Margarine ersetzt. Schmeckt genauso gut wie sonst und freut dann am Ende jede:n an der Dinnertafel.

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Apfel-Rotkohl

Schwierigkeit: Anfänger Zubereitungszeit 80 min Ruhezeit 8 Stunde Gesamtzeit 9 hrs 20 Min. Portionen: 4 Beste Saison: Winter

Beschreibung

Er darf bei keinem Festessen fehlen: Rotkohl. Verfeinert mit fruchtigen Äpfeln wird daraus eine runde Geschmackssache.

Zutaten

Zubereitung

  1. Im ersten Schritt den Rotkohl waschen und äußere Blätter, die welk sind, entfernen. Die übrigen Blätter in dünne Streifen schneiden.

  2. Blätter mit Zucker, Rotwein, Saft und Essig vermischen und zugedeckt für einige Stunden, am besten über Nacht, ziehen lassen. Rotkohl anschließend abtropfen lassen, die Flüssigkeit aber auffangen. 

  3. Zwiebel abziehen und hacken. Äpfel schälen und würfeln. Margarine in einem großen Topf erhitzen und beides darin anschwitzen.

  4. Rotkohl dazu geben und ebenfalls kurz andünsten. Dann auch die aufgefangene Flüssigkeit zufügen und umrühren. 

  5. Gewürze in einen Teebeutel füllen, verschließen und in den Rotkohl-Topf stecken. Mit Deckel bei geringer Hitze etwa 1 Stunde köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen.

  6. Nun den Beutel mit den Gewürzen entfernen, Rotkohl nochmals umrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

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