Du fragst dich häufig, welche Gemüsesorten wie am Besten schmecken und worauf du bei der Zubereitung achten solltest? Wir klären dich heute darüber auf, ob du Rotkohl roh essen kannst!

Denn die Unsicherheit ist ja auch berechtigt. Es gibt einige Gemüsesorten, die roh tatsächlich giftig oder unbekömmlich sind und unangenehme Folgen nach sich ziehen. Bauchschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen können nur eines der Resultate sein. So aber tatsächlich nicht beim Rotkohl!

Rotkohl roh essen ist gesund und schmackhaft

Denn gerade, wenn du den Rotkohl nicht verkochst, erhält er seine wunderbar knackige Konsistenz und die leichte Schärfe. Und darüber hinaus lieferst du dir so das meiste an gesunden Nähr- und Ballaststoffen sowie Vitaminen.

Nur das enthaltene Vitamin C wird durch kurzeitiges Kochen – wohlgemerkt kurzzeitig – wie zum Beispiel beim Blanchieren, Dämpfen oder Sautieren, noch erhöht. Und falls du noch einen langen Abend unter Leuten vor dir hast, solltest du auch lieber auf die gekochte Version setzen, da es auch mal zu einem kleinen Lüftchen kommen kann.

Du siehst also: Sowohl den Rotkohl roh essen als auch garen hat beides seine Vorteile. Es kommt vielmehr darauf an, wofür den Rotkohl einsetzen willst, wie lange du ihn lagern möchtest und welche Nährstoffe dir am wichtigsten sind. Denn ein weiterer Vorteil des roten Kohls ist, dass er sich wirklich lange hält und du immer wieder damit deine Gerichte aufpeppen kannst. Spar‘ dir also den Griff zum eingelegten Fertig-Rotkohl mit hohem Zuckergehalt und zauber‘ deinen eigenen Kreationen mit dem rohen Rotkohl.

Rotkohl roh essen macht vor allen in diesen Gerichten Spaß:

Und wenn du ihn lieber gegart magst, koch‘ dir damit diese Köstlichkeiten: