Mal was anderes: Fruchtig-süßes Rhabarbergemüse

Rhabarbergemüse in einem Topf mit Löffel in der Draufsicht.
pinit

Dieses Rezept finden wir super: Rhabarbergemüse als Beilage zu Fisch oder Geflügel. Weil wir Fans von ungewöhnlichen kulinarischen Ideen sind, hat uns das Rhabarbergemüse sofort überzeugt. Der Mix aus Süße, Säure und Frucht verfeinert jedes Gericht und erweist sich als spannende Komponente auf dem Teller.

Außerdem eine tolle Alternative: Serviere das Rhabarbergemüse als Dip zu Nachos oder Käsestangen. Die ungewöhnliche Kombi ist mal was anderes und wird bestimmt schnell zu deiner neuen Lieblingssoße für salzige Snacks.

Schon gewusst? Rhabarber hat nicht ganzjährig Saison, sondern wird üblicherweise ab März oder April geerntet. Das kommt immer ein bisschen auf das vorherrschende Wetter an. Die Saison endet jedes Jahr am sogenannten Johannistag, dem 24. Juni. Wenn du Rhabarber eingefroren hast, kannst du das Rhabarbergemüse aber natürlich auch noch im Herbst oder Winter zaubern.

Und noch mehr Wissenswertes: Rhabarber punktet mit sehr wenig Kalorien – auf 100 Gramm kommen gerade einmal 20 Kilokalorien! Damit ist unser Rhabarbergemüse perfekt für alle, die vielleicht noch ein wenig an ihrer Strandfigur feilen möchten. Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor und Kalium hat Rhabarber dafür aber jede Menge, außerdem kann er mit Vitamin C und wertvollen Ballaststoffen überzeugen.

Unser Rezept für Rhababergemüse hat deine Lust auf noch mehr Ideen mit den fruchtigen Stängeln geweckt? Perfekt, dann versuch’s doch mal mit dieser Rhabarber-Erdbeer-Grütze oder einer Rhabarbertorte mit Verbene. Noch mehr Ideen rund um Rhabarber findest du natürlich bei uns.

Mal was anderes: Fruchtig-süßes Rhabarbergemüse

Schwierigkeit: Anfänger Zubereitungszeit 45 min Gesamtzeit 45 Min. Portionen: 2 Beste Saison: Frühling

Beschreibung

Wie wär's mal mit einer etwas anderen Beilage? Unser Rhabarbergemüse vereint herzhafte und süße Aromen und wird schon fast zum Star auf dem Teller.

Zutaten

Zubereitung

  1. Zuerst den Rhabarber putzen, waschen, häuten und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Die Schalotten abziehen und vierteln. Die Rosmarinzweige abbrausen, trockenschütteln und die einzelnen Nadeln abzupfen.

  2. Den Zucker karamellisieren lassen, mit Rotwein und Wasser ablöschen und so lange köcheln lassen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. 

  3. Nun Rhabarber, Schalotten und Rosmarin in den Rotweinsud geben und etwa eine halbe Stunde einkochen lassen. Abschließend mit Salz und Pfeffer würzen und servieren.

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