Vegane Rotkohl-Pizza

Eine geschnittene Rotkohl-Pizza mit üppigem Belag auf dunklem Untergrund in der Draufsicht, daneben liegen verschiedene Zutaten.
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Pizza könnten viele Foodies jeden Tag essen. Aber bloß keine Tiefkühlkost! Nein, selbst gemacht sollte sie schon sein. Und wenn sie dann auch noch ein bisschen außergewöhnlich daherkommt, vielleicht sogar ein echter Hingucker ist, dann greifen wir gerne zu. Zuerst beim Rezept, und dann bei den geschnittenen Stücken dieser Rotkohl-Pizza. Die erfüllt nämlich all die eben genannten Kriterien. Und vegan ist sie auch noch! Lecker sowieso. Na bitte, das war doch gar nicht so schwer.

Schwer ist auch nicht die Zubereitung. Der Teig wird so schön rot, weil… na ja klar, weil Rotkohl drin steckt. Den pürierst du einfach mit Wasser und schon sorgt er für die knallige Farbe.

Bei uns gibt’s noch mehr ausgefallene Rezepte wie diese Rotkohl-Pizza, die ebenfalls einen Schönheitswettbewerb gewinnen könnten:

Wenn du doch lieber noch etwas durch rote Rotkohl-Rezepte stöbern möchtest, findest du bei EAT CLUB natürlich auch dafür weitere Ideen. Der Klassiker ist sicherlich Apfelrotkohl, der gern zu festlichen Anlässen gereicht wird. Genauso hübsch anzusehen und vorzüglich im Geschmack: unsere Rotkohl-Suppe mit Kartoffel und Apfel.

Hast du die Rotkohl-Pizza schon verputzt? Dann ab aufs Sofa und ein bisschen Küchenwissen angeeignet. Dabei hilft unsere Kochschule. Erfahre zum Beispiel, wie Rotkohl beim Kochen seine Farbe behält oder ob TK-Ware oder frischer Rotkohl besser ist.

Vegane Rotkohl-Pizza

Schwierigkeit: Anfänger Vorbereitungszeit 20 min Zubereitungszeit 15 min Ruhezeit 60 min Gesamtzeit 1 hr 35 Min. Beste Saison: Winter

Beschreibung

Unsere vegane Rotkohl-Pizza ist ein Schmaus für Augen und Gaumen. Wenn die im Ofen backt, läuft uns schon das Wasser im Mund zusammen.

Zutaten für 1 Pizza

Für den Teig:

Für die Sauce:

Für den Belag:

Zubereitung

  1. Die Hefe in 10 ml lauwarmes Wasser bröseln und ein paar Minuten ruhen lassen.

  2. Währenddessen den Rotkohl waschen und in grobe Stücke schneiden. Anschließend in einen Mixer geben, 150 ml lauwarmes Wasser zufügen und beides zusammen pürieren.

  3. Mehl, Zucker und Salz in einer Schüssel miteinander vermengen. In der Mitte eine Mulde formen, das Hefewasser, das Öl hineingießen und 70 ml des pürierten Rotkohls hineingießen. Alles vorsichtig vermengen, dabei nach und nach das restliche Rotkohlwasser, etwa 80 ml, zufügen. Einen geschmeidigen Teig kneten, der nicht mehr kleben sollte. Gegebenenfalls etwas mehr Mehl zufügen. Den Teig abgedeckt für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

  4. Währenddessen die Sauce vorbereiten. Den Knoblauch abziehen, pressen und mit den restlichen Zutaten vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  5. Für den Belag die Kerne aus dem Granatapfel lösen. Den Brokkoli und den Salat waschen. Brokkoli in keine Röschen teilen. Rote Zwiebeln abziehen und in Ringe schneiden.

  6. Nach der Ruhezeit den Ofen auf 230 Grad vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und anschließend auf ein Blech mit Backpapier legen. Mit der Sauce bestreichen, dabei einen Rand aussparen. Dann Brokkoli und rote Zwiebeln darauf verteilen und salzen und pfeffern. Nun die Pizza für etwa 15 Minuten backen.

  7. Die Pizza aus dem Ofen holen, Granatapfelkerne, Salat und Sprossen darüber streuen und noch warm servieren.

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